4. Grüner Saft

Grüne Säfte scheinen eine gesunde Wahl für das Mittagessen zu sein, aber laut Forschung sind sie auch eine extrem reiche Quelle von Oxalaten. Das Problem dabei ist, dass eine Ernährung, die reich an Oxalaten ist, bei manchen Menschen mehrere ernsthafte gesundheitliche Folgen hat, wie Nierensteine und Nierenversagen.
Da grüner Saft aufgrund von Früchten wie Bananen und Grünkohl in der Regel auch viel Kalium enthält, kann er das Problem noch verstärken. Wenn Sie bereits an einer chronischen Nierenerkrankung leiden und mittags viel grünen Saft zu sich nehmen, kann dies zu einer Kaliumüberlastung führen.
Selbst wenn Sie sich für einen kaltgepressten Saft entscheiden, den Sie zu Hause selbst zubereitet haben, können Sie Ihre Gesundheit gefährden, da die Bakterien auf der Außenseite der Früchte in den Saft gelangen können. Normalerweise werden diese Bakterien durch den Pasteurisierungsprozess abgetötet, aber bei selbst gepresstem Saft entfällt dieser Schritt – und wenn er den ganzen Morgen auf Ihrem Schreibtisch gestanden hat, könnte das die Sache noch schlimmer machen!
Grüner Saft ist auch nicht die klügste Wahl für das Mittagessen, denn er kann auch extrem zuckerhaltig sein, was Ihren Blutzuckerspiegel in die Höhe treibt – und dann wieder abfallen lässt. Das führt dazu, dass Sie sich müde und unmotiviert fühlen, was Sie nicht wollen, wenn Sie noch einige Stunden des Tages vor sich haben. Riskieren Sie nicht, dass Ihr Blutzuckerspiegel in die Höhe schießt und Sie sich nach dem Mittagessen lethargisch fühlen. Lassen Sie den grünen Saft weg und entscheiden Sie sich stattdessen für ein Getränk auf Wasserbasis, wie Kräutertee oder Mineralwasser mit Fruchtgeschmack.