24. Thunfisch in Dosen

Obwohl Thunfisch viele gesundheitliche Vorteile bietet, da er Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß und Vitamin D enthält, gibt es auch einige Nachteile, und der Verzehr von Thunfisch in Dosen ist definitiv nicht so vorteilhaft.
Jeder Thunfisch enthält etwas Quecksilber, aber einige Thunfischsorten enthalten weniger. In der Regel haben Forscher festgestellt, dass der Quecksilbergehalt umso höher ist, je größer der Thunfisch ist, da größere Fische kleinere Fische fressen, so dass die Quecksilbermenge, die sich anreichert, höher ist. Eine Quecksilbervergiftung hat äußerst schwerwiegende Folgen, darunter Gedächtnisverlust und Krampfanfälle. Schwangere Frauen werden daher gewarnt, überhaupt keinen Thunfisch zu verzehren, da dies zu Entwicklungsproblemen bei ihrem Baby führen kann.
Thunfisch in Dosen ist besonders gesundheitsschädlich, da er die Chemikalie Bisphenol-A (BPA) enthält, die in der Auskleidung der Dosen verwendet wird. BPA ist giftig und wird von vielen Forschern mit mehreren ernsthaften Störungen in Verbindung gebracht. Wissenschaftler der Universität von Missouri fanden heraus, dass BPA das Wachstum von hormonabhängigen Tumoren fördern und endokrine Störungen verursachen kann, und wenn es als Dosenfutter verwendet wird, kann diese giftige Chemikalie in die darin enthaltenen Lebensmittel übergehen. Auf Thunfisch aus der Dose sollte man auf jeden Fall verzichten. Thunfisch aus der Dose enthält zwar kein BPA, aber wegen des Quecksilbers im Fisch sollte man ihn trotzdem nur in begrenzten Mengen essen.
Lesen Sie auch: 20 Lebensmittel, die das Krebsrisiko senken können