4. Knoblauch

Mehrere Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten Verzehr von Knoblauch und einem verringerten Risiko für bestimmte Krebsarten, darunter Magen-, Dickdarm-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen- und Brustkrebs.
Nach Angaben des National Cancer Institute ergab eine Analyse der Daten von sieben Bevölkerungsgruppen, dass das Risiko für Magen- und Darmkrebs umso geringer ist, je mehr roher und gekochter Knoblauch verzehrt wird. Laborstudien zeigen, dass Knoblauchverbindungen bei der DNA-Reparatur helfen, das Wachstum von Krebszellen verlangsamen und Entzündungen verringern. Jede Knoblauchzehe enthält eine Vielzahl von sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoide, die auch in Blaubeeren enthalten sind und deren krebshemmende Eigenschaften gut untersucht wurden.
Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Dosis von zwei bis fünf Gramm frischem Knoblauch (ca. eine Zehe) oder 0,4 bis 1,2 g getrocknetes Knoblauchpulver zur allgemeinen Gesundheitsförderung. Knoblauch ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Gerichte zu würzen. Geben Sie etwas davon in Suppen oder Eintöpfe, Salatdressings sowie Fleisch- und Gemüsegerichte.